Google Shopping Feed erstellen, prüfen und optimieren.
Das Merchant Center ist streng: fehlende GTINs, falsche Kategorien und zu lange Titel kosten Sichtbarkeit oder das ganze Produkt. Harper prüft jedes Produkt gegen die Google-Spezifikation, bevor Google es sieht, und hält den Feed automatisch aktuell.
Was einen guten Google-Shopping-Feed ausmacht
Vollständige Pflichtfelder
id, title, description, link, image_link, price, availability, brand, gtin oder mpn: Harper prüft jedes Feld pro Produkt und zeigt dir, was fehlt, mit Grund.
Die richtige Google-Kategorie
google_product_category entscheidet mit, bei welchen Suchen dein Produkt erscheint. Harper ordnet Produkttypen per Suche in der Google-Taxonomie zu, Shopify-Kategorien automatisch.
Titel, die gesucht werden
Marke, Produktart, Merkmal, Größe: mit Regeln baust du Titel aus deinen Feldern zusammen, statt sie in jedem Produkt von Hand zu pflegen.
custom_label für die Steuerung
Marge, Saison, Bestseller oder Lagerbestand als custom_label_0 bis 4. Damit teilst du Kampagnen in Google Ads sauber auf, ohne den Feed zu duplizieren.
Aktuelle Preise und Bestände
Preisabweichungen zwischen Feed und Shop führen zu Ablehnungen. Harper aktualisiert ab alle 15 Minuten, damit Feed und Landingpage übereinstimmen.
Ausschlüsse ohne Shop-Änderung
Produkte unter einer Marge, ohne Bild oder aus bestimmten Kategorien mit einer Regel aus dem Feed nehmen, ohne sie im Shop zu deaktivieren.
In vier Schritten ins Merchant Center
- 1
Quelle verbinden
Shopify per Freigabe oder eine Feed-URL mit CSV, XML oder JSON. Die Spaltenzuordnung wird vorgeschlagen.
- 2
Google-Shopping-Channel anlegen
Format XML (RSS 2.0 mit g:-Namespace), CSV oder TSV. Harper schlägt die Zuordnung deiner Felder vor.
- 3
Prüfen und verfeinern
Die Vorschau zeigt Hinweise pro Produkt. Kategorien zuordnen, Titel-Regeln setzen, Ausschlüsse definieren.
- 4
Feed-URL im Merchant Center eintragen
Produkte → Feeds → Datei aus URL abrufen. Google holt den Feed in deinem Rhythmus ab; Harper hält ihn aktuell.
Feed-URL, Abrufplan und kostenlose Einträge
Harper stellt jeden Feed unter einer festen URL bereit. Im Merchant Center legst du eine Produktquelle vom Typ „Datei aus URL abrufen“ an und setzt den Abrufplan, zum Beispiel stündlich. Die URL liefert immer die zuletzt erfolgreich erzeugte Datei; ein fehlgeschlagener Lauf löscht nie einen funktionierenden Feed.
Derselbe Feed versorgt Shopping-Anzeigen, Performance Max und die kostenlosen Produkteinträge. Für Microsoft Advertising erzeugt Harper einen zweiten Feed nach derselben Spezifikation, so dass Bing Shopping ohne Mehraufwand mitläuft.
Aus derselben Quelle erzeugst du auch den Meta-Katalog, TikTok und die deutschen Preisvergleiche, jeweils mit eigenen Regeln und eigenem Zeitplan.
Häufige Fragen
Welches Format braucht der Google Shopping Feed?
Google akzeptiert XML (RSS 2.0 oder Atom mit dem g:-Namespace) und tab-getrennte Textdateien. Harper erzeugt beides; XML ist Standard und deckt alle Attribute ab.
Wie oft sollte der Feed aktualisiert werden?
So oft, wie sich Preise und Bestände ändern. Für die meisten Shops reicht stündlich; bei häufigen Preisänderungen alle 15 Minuten. Im Merchant Center stellst du den Abrufplan passend ein.
Warum lehnt das Merchant Center Produkte ab?
Meistens fehlende oder falsche GTINs, Preisabweichungen zur Landingpage, fehlende Bilder oder Kategorien. Harper zeigt diese Probleme pro Produkt vor der Ausspielung, so dass du sie behebst, bevor Google sie meldet.
Kann ich mehrere Länder oder Sprachen bedienen?
Ja, pro Channel ein Feed mit eigener Sprache, Währung und eigenen Regeln. Jeder Feed bekommt eine eigene URL fürs Merchant Center.
Ersetzt Harper die Google-Shopify-App?
Für den Feed ja. Die Shopify-App von Google synchronisiert Produkte ohne Regeln, Kategorien-Zuordnung oder Prüfung. Harper gibt dir die Kontrolle über jedes Feld und funktioniert auch ohne Shopify.
Dein Feed könnte heute Abend laufen.
14 Tage kostenlos mit allen Funktionen. Keine Kreditkarte, kein Vertrag, keine Installation im Shop.