Harperby Mearchy

Der Shopify-Produktfeed, der ohne Plugin auskommt.

Shop per Shopify-Freigabe verbinden, fertig. Harper liest Produkte, Varianten, Bilder, Bestände und Kategorien über die Schnittstelle, prüft sie und erzeugt daraus Feeds für Google Shopping, Meta, Microsoft, Pinterest, TikTok, idealo und billiger.de.

Warum kein Plugin?

Feed-Apps aus dem Shopify App Store laufen im Shop selbst. Das hat Nebenwirkungen, die du erst später bemerkst.

Theme bleibt sauber

Keine Skripte, keine Metafelder, keine Änderungen am Checkout. Harper liest nur über die Admin-API und schreibt nichts in deinen Shop.

Ein Import, alle Channels

Apps pro Plattform bedeuten drei Apps, drei Regelwerke, drei Rechnungen. Harper importiert einmal und liefert an jeden Channel in seinem Format.

Shopsystem-unabhängig

Wechselst du irgendwann von Shopify zu Shopware oder umgekehrt, bleiben Regeln, Kategorien und Feed-URLs erhalten. Nur die Quelle wird getauscht.

So verbindest du deinen Shopify-Shop

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    Shop-Domain eintragen

    Du gibst deine myshopify-Domain ein und wirst zur Freigabe in Shopify geleitet. Harper braucht nur Leserechte auf Produkte und Bestände.

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    Erster Import

    Alle aktiven Produkte mit Varianten, Preisen, Streichpreisen, Beständen, Bildern, Tags und Shopify-Kategorien landen in Harper. Bei 300 Varianten dauert das unter zehn Sekunden.

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    Channel anlegen

    Google Shopping, Meta oder idealo wählen, Titel und Beschreibung mit Regeln verfeinern, Google-Kategorie zuordnen. Shopify-Kategorien werden automatisch übersetzt.

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    Feed-URL hinterlegen

    Die URL kommt ins Merchant Center oder in den Commerce Manager. Danach hält Harper den Feed im gewählten Intervall aktuell, ab alle 15 Minuten.

Was Harper aus Shopify übernimmt

Jede Variante wird ein eigener Feed-Eintrag mit item_group_id, wie Google und Meta es verlangen. Optionen wie Farbe und Größe werden zu Attributen, der Streichpreis zu sale_price, das Variantenbild zum image_link und weitere Bilder zu additional_image_link. GTIN und SKU kommen aus den Varianten, Marke aus dem Hersteller-Feld, Produkttyp und Tags stehen für Regeln bereit.

Entwürfe und archivierte Produkte werden nicht importiert. Ausverkaufte Varianten bleiben mit availability out_of_stock im Feed, damit Google sie sauber pausiert statt sie als fehlend zu melden. Für idealo und billiger.de werden nur lieferbare Artikel ausgespielt.

Kennzahlen wie Verkäufe der letzten 30 Tage stehen als Felder für Regeln bereit. So markierst du Bestseller mit einem custom_label und steuerst Kampagnen in Google Ads nach Leistung statt nach Bauchgefühl.

Fragen

Häufige Fragen

Brauche ich die Shopify-App aus dem App Store?

Nein. Harper wird als Freigabe in deinem Shop eingerichtet, nicht als App aus dem Store. Es wird nichts installiert, das Theme bleibt unverändert.

Werden Metafelder übernommen?

Standardfelder, Optionen, Tags, Kategorien und Kennzahlen ja. Eigene Metafelder folgen; wenn du sie dringend brauchst, schreib uns, wir priorisieren nach Nachfrage.

Wie schnell ist ein Preis im Feed, wenn ich ihn im Shop ändere?

So schnell wie dein Intervall: ab alle 15 Minuten importiert Harper neu und erzeugt den Feed. Google holt den Feed dann in seinem eigenen Rhythmus ab, in der Regel mehrmals täglich.

Funktioniert das mit Shopify Markets und mehreren Währungen?

Der Feed wird in der Währung des Shops erzeugt; pro Channel kannst du eine andere Währung setzen. Mehrere Preislisten je Markt sind in Arbeit.

Was kostet der Shopify-Feed?

Ab 29 € netto im Monat für bis zu 2.000 Produkte, ab 79 € für 20.000. Die ersten 14 Tage sind kostenlos, ohne Kreditkarte.

Dein Feed könnte heute Abend laufen.

14 Tage kostenlos mit allen Funktionen. Keine Kreditkarte, kein Vertrag, keine Installation im Shop.